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BergBox. Aha.

Wer und was ist BergBox?

Als wir, Marco Zumoberhaus und Marco Frutiger, während dem Corona-Lockdown ein Bier tranken, um über den Zeitgeist zu sinnieren, hinterfragten wir die Gewohnheitsmuster unserer Gesellschaft.

Und deren Auswirkung: Umweltverschmutzung, Hunger, Klimaerwärmung, Wasserknappheit. Nichts Neues, die Welt steckt in Schwierigkeiten. Gerade hier bei uns schmerzt der Blick auf den Gletscherschwund sehr. Der Klimawandel ist real und nicht mehr wegzudiskutieren. Auch die Plastikthematik und seine Tonnen von Überresten, welche sich auf dem gesamten Planeten verteilen, sorgt für Bauchschmerzen. 

Zwischen Wiesen, Gärten, Kühen, Bauern und Städtern.

Wie und wo wollen und können wir helfen?

 

Wir entschieden uns, Verantwortung zu übernehmen. Nachhaltig – für eine mögliche Veränderung. Wir wollen unseren Beitrag leisten. Aber wo und wie?

 

Die BergBox entstand und ist eine Wahlmöglichkeit – eine Alternative – zu unbedachten Gewohnheitsmustern. Bewusst werden uns Alternativen animieren, Gewohnheitsmuster zu hinterfragen. Und helfen, sie zu brechen. BergBox ermöglicht neue Wege. Der Fokus gilt in einer ersten Phase dem Konsumverhalten im Bereich der Lebensmittelversorgung.

 

Das Bier, mit welchem wir anstiessen, war weder lokal, noch gut. In die Kiste packen wir nur lokale sowie regionale Produkte. Der Fokus gilt dem Ober- und Mittelwallis. Die Produzenten kennen wir persönlich und besuchen sie frequentiert. Die BergBox minimiert Transportwege drastisch und kann dir trotzdem, oder gerade deswegen, leckere Delikatessen in die Stube bringen. Delikatessen von hier. Von uns.

 

Wir bieten Alternativen zu Transporten von Tomaten und Trauben durch die gesamte Schweiz oder gar um den halben Erdball. Unser Anspruch ist es, deinen Salat am Mittwochmorgen zu ernten und ihn dir am späten Nachmittag in der Box zu übergeben.

 

Frisch – wann immer möglich. Echt.
Es profitierst nicht nur du, sondern auch der Produzent.

 

Seien wir die Veränderung, die wir in der Welt sehen möchten (Gandhi). Darum: Schluss mit Foodwaste. Schluss mit unnötiger Verpackung. Der Lösungsansatz heisst Kreislaufsystem. Was organisch wächst und übrig bleibt, soll Mutter Natur zurückgegeben werden. Logisch.

Verpackungsmaterial wird auf das Minimum – jedoch die gesetzlich vorgeschriebenen Normen respektierend – reduziert. Die Box zirkuliert. Kreislauf. Logisch.

Die Obstkiste der BergBox soll nun einen ersten Beitrag zur Rettung der Erde leisten. Vielleicht nur ein kleiner. Vielleicht ein sehr kleiner. Aber immerhin. 

Wir sind BergBox: der Hof, der Bauer, seine Werte, seine Produkte, du und ich.
Es ist Zeit. Zeit für Veränderung.

 

Es braucht eine Veränderung –

es braucht Eigenverantwortung.

Wohin des Weges?


BergBox ist mit Fokus im deutschsprachigen Wallis tätig. Wir wollen die Waren aus der deiner Nähe zu dir bringen. Und seine Geschichten und Werte.
  Es geht nicht über die kantonalen Grenzen heraus. Weder im Einkauf, noch im Vertrieb.

Nur im Wallis.

Patriotismus? Nein. Ganz nach dem Vorsatz „vor der eigenen Türe kehren“ können wir hier reichlich bewirken.

Rechnet sich das? Es stellt sich die Frage, für wen. Falls du satt bist und du den Sinn in BergBox erkennst, schaust dich um und findest Gleichgesinnte, dann stehen die Chancen gut, dass es sich für den Produzenten lohnt. Bleibt etwas übrig, dann lass es uns an diejenigen geben, die sich die BergBox nicht wöchentlich leisten können.